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Archive for Februar, 2010

28 Februar

mondobsvervator

am 27.02.2010
um 19:23 CET

28 Februar

mond

mond
am 27.02.2010
um 18:00 bis 23:00 CET


hier haben sich die wolken um den mond kreisförmig aufgezogen.
sowas hab ich auch noch nicht gesehen!

26 Februar

wolken

wolken
am 25.02.2010

25 Februar

mond

mond
am 24.02.2010
um 22:05 CET

24 Februar

ibis zu thot

in dem beitrag aus der zeitschrift „das pfennig magazin“
wird der ibis beschrieben, aber ein hinweis auf den manen
thot fehlt hier gänzlich, womöglich war dies 23.11.1833
noch nicht bekannt.

Der Mumien=Ibis oder geheiligter Ibis
(Ibis religiosa Cuv. Tantalus aethiopicus Lath.)

Es werden wohl nur wenige unserer Leser mit diesem Vogel unbekannt seyn,
da er wegen der Verehrung, die ihm die alten Ägypter schenkten, die
berühmteste Art seiner Gattung geworden ist, und uns daher in so vielen Büchern
über ihn berichtet wird.
Die Ägypter zogen ihn nämlich in den Tempel mit einer Verehrung auf, die man
fast Anbetung nennen könnte; man balsamierte ihn nach seinem tode ein, verwahrte
ihn in spitzigen Töpfen und setzte ihn in besonderen Grabgewölben, die noch jetzt unter
dem Namen Vogelbrunnen gesehen werden, bei; man nahm sein Bild als Schriftzeichen unter
die Hieroglyphen auf, und Menschen, welche einen Ibis tödteten, wurden fogar mit dem Tode bestraft.
Zwei wichtige Fragen verdienen nun besonders beantwortet zu werden.
1) Welche von den nicht wenigen Arten der Gattung Ibis war die von den Ägyptern
verehrte Art?
Lange hat man sich hierüber gestritten, und die meisten Naturforscher meinten, es sey der afrikanische
Nimmersatt (Tantalus Ibis), bis Bruce zuerst zeigte, daß es die oben genannte Art sey,
indem er ihn mit den Mumien verglich.
Cuvier folgte ihm in seinen Untersuchungen und bestätigte endlichseine Entdeckung.
Er und Savigny machten sich bald durch eine ausführliche Beschreibung um die
Nachwelt verdient, indem sie nun Aufklärung über einen Gegenstand gaben,
der so viele Jahrhunderte im Dunkeln geblieben war.

2) Warum wurde dieser Ibis von den Ägyptern so hoch verehrt?
Früher glaubte man immer, sie hätten ihn deshalb so hoch verehrt, weil
er das Land von Schlangen reinige; allein der Ibis scheint nie Schlangen
zu fressen und wohnt auch mehr an solchen Orten, wo Schlangen nur selten zu finden sind.
Viel Wahrscheinlicher scheint daher die Meinung, daß er deshalb,
weil er jedes Jahr zur Zeit der Überschwemmung nach Ägypten kam, gleichsam
als freundlicher Vorbote einer so herrlichen Segnung des himmels von den alten
Ägyptern verehrt worden sey.
Der Mumien=Ibis hat einen langen, dünnen, gebogenen Schnabel von schwarzer Farbe.
Der ganz nackte kopf und hals ist mit einer schwarzen haut bedeckt und die
Füsse sind schwarz.
Das Gefieder ist weiß und nur die Spitzen der Schwungfedern und die zerschliffenen
Endigungen der langen Schulterfedern sind dintenschwarz.
Beim jungen Vogel ist nur der Raum zwischen Augen und schnabel nackt;
Backen, Unterhals und kehle aber sind mit einigen kleinen, weißen Federn bedeckt,
die auf dem Scheitel und am Nacken dichter stehen.
Seine Länge ist 1 Fuß 9 Zoll.
Er lebt häufig in Unterägypten, Nubien, Äthiopien und Senegambien einzeln
oder in ganzen Gesellschaften, besonders an neu überschwemmten Orten,
wo es viele kleine Schnecken giebt, die seine Lieblingsnahrung ausmachen.
In Ägypten hält er sich nur während der Überschwemmung des Nils auf,
und er wandert daher nach ihrer Beendigung, etwa in der Mitte des Oktobers,
wieder nach Äthiopien.
Er fliegt schön und hoch, wobei er Hals und Füße horizontal ausstreckt und zuweilen
ein heißeres Geschrei hören läßt. – Wenn ganze Gesellschaften zusammen kommen,
so sitzen sie ganz nahe beisammen.
Ihre Nahrung besteht in Schnecken und Wasserinsekten, und vielleicht verschlucken
sie zuweilen auch kleine Fische und Frösche. – In Äthiopien nisten sie.
Ihr Nutzen besteht in der Vertilgung vieler Schnecken u.s.w. und einen schaden,
den sie bringen, kennt man gar nicht.

24 Februar

Johann Elert Bode

das pfennig magazin
ausgabe 23.11.1833

am 23.11.1826 starb der Rektor der deutschen Astronomen
zu Berlin, Johann Elert Bode, nachdem er den 54sten Band
seiner astronomischen Jahrbücher (berlin 1826) vollendet hatte.
Er war geboren zu Hamburg den 19.01.1747 und widmete sich
frühzeitig den mathematischen Wissenschaften, in welcher unter
anderen der berühmte J. G. Büsch sein Lehrer war.
Mehrere astronomische Werke machten ihn bekannt und berühmt;
1772 wurde er zum Astronom und 1782 zum Mitglied der Berliner Akademie
ernannt. Er hat sich die namhaften Verdienste um die Sternkunde erworben.
Am 1.7.1822 wurde Bode’s fünfzigjährige Amtsführung festlich begangen.
Er erhielt den rothen Adlerorden von seinem Könige, den St. Andreasorden
vom russischen Kaiser.
Seine letzten Worte vor seinem hinscheiden waren: Sterben ! Zuversicht ! Leben !
Ein großer feierlicher Leichenzug bestattete am 27.11.1826 seine Überreste zur Erde.

24 Februar

mond

mond
am 22.02.2010
um 19:12 CET

22 Februar

ein schöner tag

trotz allem war heute ein schöner tag.
viel war nicht los, aber ein wenig.

mond
am 21.02.2010
um 19:31 + 21:02 CET

ein klein wenig wackeld das bild im teleskop noch.
ich denke wenn man das gewicht (tubus + gegengewich)
nochmal als pendel unten im stativ einhängt könnte das bild
sehr stabil werden.
in meinem fall müsste man 10 kg als pendel einhängen.

21 Februar

vorläufer

vorläufer vom marsexplorer, da hat dieses model noch
skylux geheissen.

ist momentan auf mars ausgerichtet.
da es so etwas leicht gebaut ist, habe ich ein 2 meter
schnur beide enden zusammengebunten und schlaufen
zwischen den dreibein gezogen und mit einem karabinerhacken
an einem 5 kg gewichststein gehängt.

20 Februar

durchfall bei kälber

also die letzten 6 jahre
ist das verhältnis von den kälbern die durchfall
hatten etwa gleich hoch, egal ob sie mittags
oder abends gezeugt wurden.

also der zeugezeitpunkt ist hier nicht signifikant.

< 19:00 gezeugt, 16,85% > 19:00 gezeugt, 15,59%

durchschnittlich hatten wir 16,16% der kälber, die durchfall bekahmen.



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